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Text von Montag, 3. Dezember 2007

> s o z i a l e s<
  
 Teure Gleichheit: Auch 2008 wieder ein Leuchtfeuer 
 Marburg * (atn/pm)
Auch 2008 wollen die Stadt Marburg und die Humanistische Union (HU) wieder das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" verleihen. Vorschläge für geeignete Preisträger können Interessierte der siebenköpfigen Jury bis Dienstag (15. Januar) unterbreiten.
Zu diesem Zweck hat der HU-Ortsverband Marburg auf seiner Internet-Seite unter www.leuchtfeuer.hu-marburg.de/ausschreibung eigens ein Formular freigeschaltet, in das man Vorschläge für den Preisträger oder die Preisträgerin 2008 eingeben kann. Selbstverständlich nimmt der HU-Ortsverband Marburg auch Vorschläge unter der e-Mail-Adresse jury@leuchtfeuer.hu-marburg.de oder über seine Post-Anschrift (Postfach 1232, 63659 Nidda) entgegen.
Den Preis wird Oberbürgermeister Egon Vaupel der ausgewählten Person dann im Sommer 2008 bei einer Feierstunde im Historischen Saal des Marburger Rathauses überreichen.
Erstmals wurde das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" im Juni 2005 verliehen. Preisträgerin war die Frankfurter Hörfunk-Journalistin Ulrike Holler. Das "Marburger Leuchtfeuer" 2006 hat der Frankfurter Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ erhalten. 2007 ging die Auszeichnung an die langjährige Marburger Gewerkschaftsvorsitzende Käte Dinnebier.
Auch 2008 sollte die Preisträgerin oder der Preisträger sich wieder durch Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben auszeichnen. Bewerber um das "Marburger Leuchtfeuer" sollten aus Hessen kommen und möglichst einen Bezug zu Marburg haben.
Die genauen Ausschreibungs-Modalitäten können Interessierte im Internet unter www.hu-marburg.de/homepage/feuer07/info.php?id=19 nachlesen.
Mit dem "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" sollen leuchtende Vorbilder entschiedenen Eintretens für die Rechte sozial benachteiligter Menschen im 21. Jahrhundert ausgezeichnet werden. Marburg möchte damit seine jahrhundertealte Tradition als "soziales Herz Deutschlands" pflegen und weiterentwickeln.
 
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