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Text von Dienstag, 14. November 2006

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 Zum Gelde drängt: Promotions-Stipendien der Uni 
 Marburg * (fjh/pm)
Noch bis Sonntag (10. Januar) können sich promotionsberechtigte und besonders qualifizierte Absolventen von Studiengängen im Bereich der Mathematik, Natur- und Biowissenschaften sowie Medizin um insgesamt sechs Promotions-Stipendien der Philipps-Universität bewerben. Ihr Studium können die Bewerber an einer beliebigen Universität im In- und Ausland abgeschlossen haben. Zum Zeitpunkt der Antragsstellung sollen sie aber nicht älter als 28 Jahre sein.
Die für maximal drei Jahre gewährten Stipendien orientieren sich an der Förderung von Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Bezüge betragen 1.000 Euro pro Monat zuzüglich eines Sachkosten-Zuschusses von 103 Euro pro Monat sowie gegebenenfalls eines Familienzuschlags.
Neben einer Beschreibung ihres geplanten Forschungsvorhabens sollen die Bewerber erläutern, warum sie ihre Dissertation gerade an der Philipps-Universität erstellen wollen. Als weitere Unterlagen sind eine Stellungnahme des Betreuenden der Dissertation sowie Vorschläge für mögliche Gutachter des Promotions-Vorhabens, das Abschlusszeugnis des Hochschulstudiums und ein tabellarischer Lebenslauf gefordert. Die Bewerbungen sollen über die Dekanate beim Präsidenten der Philipps-Universität eingereicht werden.
Erstmals waren die Promotions-Stipendien der Philipps-Universität im Mai 2006 ausgeschrieben wurden. Sie sollen jährlich vergeben werden und sich abwechselnd an Geistes- und Sozialwissenschaftler beziehungsweise an Nachwuchs-Wissenschaftler aus Mathematik, Natur- und Biowissenschaften sowie Medizin richten.
 
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