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Text von Montag, 3. Mai 2004

> k u l t u r<
  
 Stadt und Stück: Landhaus, Leiche, Literatur 
 Marburg * (fjh/pm)
Eine Leiche, ein Schrei und ein ganzes Landhaus voller Verdächtiger sind die Zutaten zu dem Kriminalstück "Der Mörder ist immer der Gärtner". Unter der Regie von Sina und Lars Burghard bringt die ActEasy-theatergruppe "Gedankenrausch" ihre Eigenproduktion am Samstag (8. Mai) und Sonntag (9. Mai) auf die Bühne. Die beiden Aufführungen finden jeweils um 20 Uhr in der Waggonhalle statt.
Die selbstgeschriebene Kriminalkomödie schickt das Publikum auf die Suche nach dem Schuldigen. Von der Entdeckung des Toten bis zur Verhaftung des Täters wird der Tag aus den unterschiedlichen Sichtweisen dreier Personen gezeigt. Jeder Bewohner hat dabei seine ganz eigenen Vermutungen über den Tatvorgang.
Aus diesen Perspektiven hat der Theaterspielclub des Jugendbildungswerks eine spannende Kriminalgeschichte mit viel Hass, Humor und Intrigen zusammengestellt. Nora Backhaus, Eva-Maria Goecke, Maria Gonzalez-Aquilar, Celia Graser, Phyllis Mania, Naima Nöhring, Teresa Paltoglou, Emilia Rulewska, Timm Schürmann und Lea-Joana Wöll präsentieren "Der Mörder ist immer der Gärtner" an den beiden Abenden auf der Bühne der Waggonhalle.
Bereits am Freitag (7. Mai) lesen Ambros Waibel und Nils Folckers aus dem "MARBURGANDERLAHNBUCH". Dieses "Werk" erzählt Geschichten und Geschichtchen ehemaliger Marburger, die die mittelhessische Metropole zwischenzeitlich verlassen haben. Die beiden Autoren kehren jedoch aus der "Provinz" nach Marburg zurück, um sihc an ihrer einstigen Wirkungsstätte gebührend feiern zu lassen.
Diesen "literarischen" Abend beschließt dann um 22 Uhr eine Party in der Waggonhalle.
 
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