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Text von Montag, 21. Oktober 2002


Treffpunkte: Stadt und Uni Hand in Hand

Marburg * (kar/pm)
"Andere Städte haben eine Universität, Marburg ist eine Universität." Aus diesem Grund wollen die Stadt Marburg und die Philipps-Universität im Bereich der Kultur stärker zusammenarbeiten. Dazu wurde im Haushalt 2002 erstmals eine Haushaltsstelle "Kooperation Stadt/Universität" mit 2.500Euro eingerichtet. Zahlreiche Gemeinschaftsprojekte von Stadt und Universität sollen mit diesen Geldern weitergeführt und ausgebaut werden.
So soll die räumliche Situation des Kulturladens KFZ und des Café Trauma verbessert werden. Die beiden Zentren sind wichtige kulturelle Treffpunkte für Studierende.
Am 15. November starten das Kulturamt der Stadt Marburg, das Institut für Politikwissenschaften der Philipps-Universität, der Verein "Strömungen" und der Hessische Rundfunk die "Marburger Debatte" zu zentralen Begriffen wie "Freiheit", "Gerechtigkeit" und "Europa". Aus aktuellem Anlass wird mit dem Thema "Krieg" begonnen.
In Zusammenarbeit mit der Behring-Bibliothek für Geschichte und Ethik der Medizin erstellt das Kulturamt derzeit eine Dauerpräsentation zu Emil von Behring.
Im kommenden Sommersemester wird begleitend zum Kulturamts-Projekt "Marburg: Treppen" an der Universität ein Projektseminar zu Treppen in Film, Literatur und Kunstgeschichte stattfinden.
Außerdem laden Stadt, Universität und Studentenwerk alle Erstsemester zu einem "Willkommens-Dinner" am Donnerstag (7. November) ab 18.30 Uhr in die Mensa am Erlenring ein.


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